Die industriellen Stromkosten Indiens sind stetig gestiegen, und in energieintensiven Fertigungssektoren – wie Textilien, Automobilkomponenten, Kunststoffverarbeitung und Produktion von Baumaschinen – ist der Energieverbrauch hydraulischer Systeme von einer festen Kostenposition zu einem Ziel aktiver Reduzierung geworden. Die Entscheidung zwischen einer Pumpe mit festem Hubvolumen und einer Pumpe mit variables Hubvolumen ist der Ausgangspunkt dieser Reduzierungsmaßnahme in den meisten hydraulikintensiven Anlagen.
Die Realität der indischen Fertigung
Indische Fabriken arbeiten häufig in zwei oder drei Schichten. Eine hydraulische Presse, die jährlich 6.000 bis 8.000 Stunden läuft, verbringt einen großen Teil dieser Zeit in Stillstandsphasen – Druckhaltung, Teileauswurf, Werkzeugwechsel, Förderbandtransfer – in denen die hydraulische Schaltung zwar Druck aufrechterhalten, aber keinen nennenswerten Volumenstrom fördern muss. Eine Pumpe mit festem Hubvolumen verbraucht während dieser Phasen elektrische Leistung, um Fluid über ein Sicherheitsventil abzuleiten, wodurch Wärme entsteht, die anschließend vom Öl-Kühler abgeführt werden muss.
Verstellbare Verdrängerpumpen eliminieren den größten Teil dieser Energieverschwendung. Die Schrägscheibe verringert den Hub während Phasen mit geringem Bedarf und passt so die Pumpenleistung an den tatsächlichen Bedarf des Kreislaufs an. Bei einer Presse oder einer Spritzgussanwendung mit einem realistischen Betriebszyklus liegt die Energieeinsparung im Vergleich zu einem Kreislauf mit festem Verdrängungsvolumen üblicherweise bei 30 bis 45 % des gesamten hydraulischen Systemleistungsverbrauchs – ein Wert, der sich bei indischen industriellen Stromtarifen in erhebliche monatliche Reduzierungen der Stromrechnung niederschlägt.

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Indischer Sektor |
Typische jährliche Betriebsstunden |
Geschätzte Einsparung |
Amortisationsdauer |
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Spritzguss |
6.000–8.000 h |
35–50% |
12–24 Monate |
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Hydraulische Presse |
5.000–7.000 h |
25–40% |
18–30 Monaten |
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Werkzeugmaschine (Spannung) |
4.000–6.000 h |
20–35% |
24–36 Monate |
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Baumaterial |
2.000–4.000 h |
18–28% |
30–48 Monate |
Die Gesamtkostenberechnung für indische Käufer
Verstellbare-Verdrängung-Pumpen – darunter auch die verstellbaren-Verdrängung-Konstruktionen von Danfoss – sind anfänglich teurer als Pumpen mit fester Verdrängung. Bei der Beschaffung in Indien steht häufig allein die Erstinvestition im Vordergrund; doch bei Anlagen, die den Betrieb auf ihre Betriebskosten hin ernsthaft überwachen, verändert die Energiekalkulation das Bild deutlich. Bei den indischen kommerziellen Stromtarifen von ₹8 bis ₹12 pro kWh ergeben sich bei einem hydraulischen System mit 30 kW Leistung und einer Energieeinsparung von 35 % jährliche Einsparungen in Höhe von ₹5 bis ₹8 Lakh. Die zusätzlichen Investitionskosten für die Pumpe mit verstellbarer Verdrängung amortisieren sich innerhalb von ein bis zwei Jahren.
HOVOO / HOUFU liefert Dichtungssätze sowohl für Danfoss-Pumpen mit fester als auch für solche mit verstellbarer Verdrängung. Der Zustand der Dichtungen ist der Wartungsfaktor, der den Effizienzvorteil von Pumpen mit verstellbarer Verdrängung im Laufe der Zeit bewahrt. HOUFU-Dichtungssätze für den indischen Markt sind unter hovooseal.com erhältlich.
Quelle: www.hovooseal.com
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