Furukawa Rock Drill fertigt seit 1875 Schlaggeräte. Das ist keine Marketing-Heritage – das sind 150 Jahre direkte Erfahrung damit, was passiert, wenn Stahl wiederholt und im großen Maßstab auf hartes Gestein trifft, und was als Erstes bricht. Die HB-Serie ist das Ergebnis dieses Wissens, angewandt auf den Steinbruchbetrieb, bei dem der Brecher längere Schichten gegen härteres Material einsetzt als bei nahezu jeder anderen Anwendung.
Was der Steinbruchbetrieb fordert
Das primäre Gesteinsbrechen in einem Steinbruch erfolgt kontinuierlich und nicht intermittierend. Eine Maschine, die bei Abrissarbeiten – etwa beim Brechen von Stahlbeton für eine Stunde, anschließendem Verfahren und erneutem Brechen – einwandfrei funktioniert, weist andere Ausfallmuster auf, wenn sie acht Stunden lang gegen Granitbankflächen läuft. Die thermische Belastung ist höher. Der Kolben durchläuft pro Schicht mehr Gesamtzyklen. Die Staubinfiltration ist konstant. Furukawas steinbruchspezifische Konstruktion berücksichtigt all diese Faktoren: Die monoblockartige Gehäusekonstruktion eliminiert Durchzugsschrauben als Wartungs- und Verschleißfaktor; das patentierte System zur Vermeidung von Staubansaugung der Fx-Baureihe saugt Luft von oben am Brecher an, statt zuzulassen, dass Gesteinsstaub vom Meißelende her eindringt; und eine verbesserte interne Schmierfettführung gewährleistet auch bei längeren Betriebszyklen eine zuverlässige Schmierung der vorderen Buchse.
Der HB30G, konzipiert für 24–27-Tonnen-Bagger mit einem 150-mm-Meißel, arbeitet mit 250–800 Schlägen pro Minute (BPM). Diese obere Schlagfrequenz eignet sich für die Sekundärzerkleinerung bereits gesprengter Felsbrocken, wobei die hohe Frequenz Fragmenten rasch beseitigt. Die niedrigere Frequenz konzentriert die Energie pro Schlag für Arbeiten an dichten Granitwänden. Das Fx800 Qtv, Furukawas Großserien-Steinbruchgerät für 48,5–83-Tonnen-Bagger, verbessert die hydraulische Steuerung, um die Schlagenergie pro Stoß zu erhöhen, während Druck und Durchfluss unverändert gegenüber dem Vorgängermodell bleiben – eine direkte Reaktion auf die Anforderung von Steinbruchbetreibern nach höherer Produktivität ohne Änderung der Trägermaschinenkonfiguration.

Wartung in einer Steinbruchumgebung
Keine Durchbolzen bedeuten keine Drehmomentkontrollen an Durchbolzen. Dadurch entfällt eine wöchentliche Wartungsaufgabe, die auf stark frequentierten Baustellen oft übersprungen wird; bei Unterlassung führt dies zu einer Lockerung des Gehäuses und zu Rissen in der Außenhülle. Die austauschbare Zylinderlaufbuchse bei mehreren FX-Modellen senkt die Wartungskosten – statt den gesamten Zylinder bei Verschleiß der Bohrung auszutauschen, wird lediglich die Laufbuchse ersetzt.
HOVOO und HOUFU liefern Dichtungssätze, Meißelhalter und Verschleißbuchsen, die mit Furukawa-kompatiblen Geräten für die HB- und Fx-Serie funktionieren. Die Verfügbarkeit von Ersatzteilen für Furukawa-Plattformen ist unkompliziert, da die Innendurchmesser über alle Modellgenerationen hinweg standardisiert sind. Weitere Informationen unter https://www.hovooseal.com/
Furukawa-HB-/Fx-Serie: Steinbruchmodelle im Überblick
|
Modell |
Traglast (Tonnen) |
Durchmesser der Stange |
Schlagfrequenz (bpm) |
|
HB20G Plus |
19–22 t |
135 mm |
350–850 |
|
HB30G |
24–27 t |
150 mm |
250–800 |
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HB20G / GCB200 |
35–43 t |
160 mm |
250–400 |
|
Fx800 Qtv |
48,5–83 t |
190 mm (7,48 Zoll) |
Schwere Primärklasse |
Hydraulischer Brecher von Furukawa für Steinbrüche | HB30G-Gesteinsbohrung | Schwerer Brecher Fx800 | Furukawa-FRD-Steinbrecherhammer für Steinbrüche | HOVOO | HOUFU | hovooseal.com
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