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Einsatz von Hydraulikbrechern bei der Schlackenreinigung im Stahlwerk: Sichere und effiziente Bedienungsfähigkeiten für Hochtemperaturmodelle

2026-04-16 16:18:27
Einsatz von Hydraulikbrechern bei der Schlackenreinigung im Stahlwerk: Sichere und effiziente Bedienungsfähigkeiten für Hochtemperaturmodelle

Die Reinigung von Schlacke in Stahlwerken ist die Anwendung für Hydraulikbrecher, für die sich allgemeine Hersteller meist stillschweigend nicht verpflichten. Die Strahlungswärme aus einem Pfannenofen, der Stahl mit einer Temperatur von 1.500 °C enthält, beeinträchtigt herkömmliches Hydrauliköl und zerstört NBR-Dichtungen bereits innerhalb einer einzigen Schicht. Die Druckfestigkeit der Schlacke aus einem Konverterschmelzofen kann über 200 MPa betragen – härter als die meisten Granitsorten. Und das kristalline Siliziumdioxid in abgeplatzten feuerfesten Ziegeln an Pfannen und Verteilerkästen erzeugt eine Staubgefahr, die fast jede Außenanwendung im Bergbau übertrifft. Um diese Anwendung erfolgreich zu bewältigen, sind eine gezielte Modellauswahl, spezielle Dichtungswerkstoffe sowie spezifische Betriebsprotokolle erforderlich, die in Standardbrecherkatalogen nicht aufgeführt sind.

Warum Standardmodelle in Stahlwerken versagen

Standard-hydraulische Brecher sind für Umgebungstemperaturen bis zu 40–50 °C ausgelegt. Ein nach dem Abstich ruhender Pfannenlöffel strahlt Wärme ab, wodurch die Umgebungstemperatur in der unmittelbaren Arbeitszone auf 80–120 °C ansteigen kann. NBR-Dichtungen beginnen oberhalb von 100 °C zu verhärten und verlieren dadurch Elastizität und Dichtkraft. Die Kombination aus hohen Temperaturen und der hochzyklischen Belastung beim Schlackenbrechen (BOF-Schlacke ist so hart wie Granit) zerstört Standard-NBR-Dichtsatzteile innerhalb weniger Stunden. FKM-(Viton-)Dichtungen mit einer Temperaturbeständigkeit bis zu 200 °C stellen die Mindestanforderung für jeden Brecher in Stahlwerken dar, der in der Nähe heißer Behälter eingesetzt wird. Am Hochofenlaufkanal, wo eisenkontaminierte Feuerfestmasse entfernt wird, während der Laufkanal noch sehr heiß ist, sind zudem eine hitzebeständige Gehäusebeschichtung sowie ein Temperaturüberwachungsprotokoll erforderlich.

Meißelschmierfett ist der andere Ausfallpunkt. Standard-Automobilfett verbrennt bei den Betriebstemperaturen von Brechern in jeder Umgebung. In einer Stahlwerksumgebung kann Standardfett bereits innerhalb der ersten Stunde bei Arbeiten an heißen Pfannen versagen. Hochtemperatur-Meißelschmierfett mit einer Temperaturbeständigkeit von 200–250 °C ist keine optionale Aufrüstung – es ist eine zwingende Voraussetzung. Die Fachliteratur von Brokk zu Stahlwerksanwendungen bestätigt dies ausdrücklich: Ferngesteuerte Abbruchroboter sind die bevorzugte Lösung für Arbeiten an heißen Pfannen, da sie den Bediener zwar vor der Einwirkung starker Strahlungswärme schützen, gleichzeitig aber präzises Arbeiten ermöglichen. Für Arbeiten am Tundish sowie am wärmeren Konvertermund ist ein kompakter Bagger mit einem hitzebeständigen Brecher effektiv und kostengünstiger.

Feuerfeste Kieselsäure: Die unterschätzte Gefahr

Beim Ausgießen und beim Ausgießbehälter-Ausbruch brechen feuerfeste Gussmassen und Steine, die beide kristallines Siliziumdioxid enthalten. Die Siliziumdioxid-Gefährdung durch den Abriss feuerfester Materialien in einem geschlossenen Behälter ist gravierend – schlimmer als bei den meisten Freiluft-Steinbruchanwendungen, da die Arbeiten innerhalb eines Behälters mit eingeschränktem Luftaustausch stattfinden. Staubunterdrückung (Wasserdampf) und Atemschutz für die Bediener sind zwingend erforderlich. Für den Brecher selbst verhindert das geschlossene Gehäuse, dass Siliziumdioxid-Staub in den Buchsenbereich gelangt, wodurch sich Lebensdauer von Dichtung und Buchse im Vergleich zu offenen Gehäusen deutlich verlängert.

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HOVOO und HOUFU liefern FKM-Dichtungssätze sowie hochtemperaturbeständige Polyurethan-Dichtungssätze, die speziell für Brecheranwendungen in Stahlwerken zugelassen sind und mit BEILITE- sowie gängigen Plattformmodellen kompatibel sind. Standard-Dichtungssätze halten in diesem Umfeld nicht stand. Der Austausch von NBR gegen FKM in einer Stahlwerksanwendung amortisiert sich bereits innerhalb des ersten Betriebsmonats durch reduzierte Ausfallzeiten. Weitere Informationen unter https://www.hovooseal.com/

Reinigung von Stahlwerksschlacke: Anwendung nach Standort

Standort des Stahlwerks

Schlackenart

Spezifikation für Brecher/Meißel

Sauerstoff-Blasverfahren (Abstichschlacke)

Hochgradig oxidiert; bis zu 200+ MPa

Mittel-schwere Klasse; stumpf oder konisch; 200–220 bar; FKM-Dichtungen zwingend erforderlich

Kessel-/Tiefbehälter (Refraktär-Ausbruch)

Gießbarer Mörtel/Stein; Calcium-Aluminat-Matrix

Mittelklasse; Moil zur Durchdringung; Silikastaub-Gefahr; geschlossenes Gehäuse erforderlich

Hochofen-Laufbahn

Eisenkontaminierte feuerfeste Auskleidung; abrasiv

Schwere Klasse; Hochtemperatur-Meißelschmierfett mit Temperaturbeständigkeit bis 250 °C; Fernbedienung bevorzugt

Elektrolichtbogenofen (EAF) – Reinigung

Variable Härte; metallische Einschlüsse

Variable BPM-Einheit; automatische Schmierung; FKM-Dichtungen; hitzebeständige Gehäusebeschichtung

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