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BR5011i Hydraulikhammer-Dichtungssätze

BR5011i Hydraulikhammer-Dichtungssätze

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Merkmale

Artikel

Spezifikation

Serie

Großbereichs-Hydraulikhammer

Arbeitsgewicht

(Schwerlastgehäuse) 5.200 kg (11.460 lb)

Werkzeugdurchmesser

190,00 mm (7,48 in)

Erlaubt träger gewichtsbereich

43–80 t (94.800–176.400 lb)

Ölflussbereich

280,0–380,0 L/min (74,0–100,4 gal/min)

Betriebsdruck

160–170 bar (2.320–2.465 psi)

Schlagfrequenz (Langhub)

370–530 Schläge/min

BR5011i Komponenten des Brecher-Dichtungssatzes

Zusätzliche Hinweise

  • Stellen Sie sicher, dass das zugehörige Trägergewicht strikt innerhalb des zulässigen Bereichs von 43–80 t liegt und dass das Hydrauliksystem entsprechend den Nennspezifikationen kalibriert ist: Ölfördermenge 280,0–380,0 L/min, Betriebsdruck 160–170 bar. Nicht übereinstimmende Parameter führen zu einer extremen Schlagunwucht, heftigen strukturellen Schwingungen sowie irreversiblen Schäden am Hydraulikhammer und am Trägerausleger.
  • Verwenden Sie einen hydraulischen Drehmomentschlüssel, um das 190,00-mm-Werkzeug mit dem vom Hersteller vorgegebenen Drehmoment am Brecher zu befestigen; führen Sie vor jedem Betrieb eine vollständige Prüfung der Befestigungskomponenten sowie der Werkzeugoberfläche auf Verschleiß, Verbiegung oder Rissbildung durch. Ersetzen Sie das Werkzeug unverzüglich bei Feststellung jeglicher Mängel, um ein plötzliches Brechen während des Hochlast-Betriebs beim Zerkleinern von Gestein zu verhindern.
  • Das trockene Auslösen ohne Last ist unter allen Arbeitsbedingungen untersagt; halten Sie das Werkzeug während des Schlagens stets vollständig an der Arbeitsfläche angepresst. Kontrollieren Sie die Schlagfrequenz streng innerhalb des zulässigen Bereichs (370–530 Schläge pro Minute bei langem Hub, 450–620 Schläge pro Minute bei kurzem Hub); vermeiden Sie ein kontinuierliches Zerkleinern von extrem hartem Gestein und schalten Sie die Maschine bei auftretendem ungewöhnlichem Geräusch oder Vibration zur Kühlung und Inspektion aus.
  • Nach dem Betrieb den Brecherkörper und das Werkzeug gründlich reinigen, um Gesteinsbruchstücke und Staub zu entfernen, und alle hydraulischen Hochdruckanschlüsse mit speziellen Schutzkappen verschließen, um das Eindringen von Verunreinigungen zu verhindern. Regelmäßig die Integrität der hydraulischen Hochdruckschläuche und -verbindungen überprüfen, beschädigte Dichtungen/Schläuche rechtzeitig austauschen und hydraulisches Hochleistungs-Antiverschleißöl gemäß Sandvik-Spezifikation verwenden, um einen stabilen Systemdruck und eine saubere Hydraulikflüssigkeit sicherzustellen.

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