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HB20G-Hydraulikbrecher-Dichtungssätze

HB20G-Hydraulikbrecher-Dichtungssätze

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Merkmale

Artikel

Spezifikation

Meißeldurchmesser

135 mm (Anpassungsbereich: 131–150 mm)

Meißellänge

1100 mm (wirksame Länge: 1070 mm)

Meißelgewicht

5 kg (ohne Zubehör) / 98 kg (mit Anschlussstück)

Gesamtgewicht (einschließlich Meißel)

 ≤ 1850 kg (Seitenmontage: 1653 kg / Oberseitenmontage: 1847 kg)

Nennbetriebsdruck

16–18 MPa (160–180 bar)

Betriebsdruck

16–18 MPa (2320–2610 PSI)

ÖL-Fluss

130–150 l/min (empfohlen für den Hauptstrom: 135–145 l/min)

I schlagfrequenz

300–500 Schläge/min (betriebliche Empfehlung: 350–420 Schläge/min)

Schlauch-Innendurchmesser (AUS/IN)

19 mm (3/4 Zoll)

Traglastbereich

8–23 t (Mainstream)

H B 20g  Komponenten des Brecher-Dichtungssatzes

Zusätzliche Hinweise

  • Dieses Modell ist ausschließlich für Bagger mit einem Gewicht von 18–23 t geeignet. Der Einsatz an Baggern außerhalb dieses Gewichtsbereichs führt zu unzureichender Schlagkraft, abnormem Verschleiß der Dichtungen und Zylinderblöcke sowie sogar zu Hydrauliksystemausfällen.
  • Der zulässige Betriebsdruck beträgt 16–18 MPa; der tatsächliche Arbeitsdruck darf strengstens 18 MPa nicht überschreiten. Der Ölförderstrom muss auf 130–150 L/min begrenzt werden. Überdruck oder Überstrom beschleunigen die Alterung und Rissbildung der Dichtungen, während ein zu geringer Förderstrom die Schlagwirkung verringert und Trockenreibung an den Dichtungen verursacht.
  • Der Stickstofffülldruck des Speichers muss strikt dem Standard von 8–10 kgf/cm² entsprechen. Eine Überfüllung kann zum Schaden des Speichers sowie zu Schäden an den Dichtungen durch Stöße führen; ein zu niedriger Druck bewirkt eine schwache Schlagwirkung des Brechers und erhöht die Reibungsverluste an den Dichtungen infolge von Hin- und Herbewegung.
  • Das Dichtungskit besteht aus einem Verbundmaterial aus PU/NBR/FKM und eignet sich für mittlere und schwere Bremsbetriebsszenarien mit hohen Temperaturen und starkem Staubaufkommen. Nach dem Betrieb bei hoher Temperatur muss die Anlage vor dem Abschalten abgekühlt werden, um eine Verformung der Dichtungen durch thermische Ausdehnung und Kontraktion zu vermeiden.
  • Überprüfen Sie den Zustand der Dichtungen alle 600–1000 Betriebsstunden. Falls Ölaustritt am Zylinderblock, Verschleiß der Staubschutzdichtung oder Aufblähung der Pufferdichtung festgestellt werden, ersetzen Sie das gesamte Dichtungskit unverzüglich, um das Eindringen von Verunreinigungen in den Zylinderblock und dadurch eine Blockierung des Kolbens und des Meißels zu verhindern.
  • Stellen Sie während der Montage einen gleichmäßigen Einbauspielraum aller Dichtungen sicher, tragen Sie spezielles hydraulisches Dichtungsfett auf und vermeiden Sie das Beklopfen der Dichtungskomponenten mit einem schweren Hammer, um eine Verformung der Dichtungen und Beschädigung der Lippenkanten – welche die Dichtwirkung beeinträchtigen würden – zu vermeiden.

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