Dieses Modell verfügt über eine robuste hydraulische Konfiguration. Der Ölförderstrom und der Betriebsdruck müssen streng entsprechend den Referenzparametern abgestimmt werden. Der Träger muss mit einer unabhängigen Hochdruck- hydraulikpumpe station und einem hydraulischen Druckstabilisierungsventil ausgestattet sein. Das Teilen des Ölkreislaufs mit anderen hydraulischen Komponenten ist untersagt, um Druckabfälle durch solches Teilen zu vermeiden, die zu einer schwachen Schlagkraft des Hammerkörpers und zur Überhitzung interner Ventilgruppen führen können.
Halten Sie den Stickstoffdruck stabil bei 1,2 MPa, was der exklusive Druckstandard für TOKU schwerlastfähige Modelle mit 14 Tonnen ist. Das Aufpumpen nach dem Standard von 0,8/1,1 MPa für kleine/mittlere Modelle ist strengstens untersagt. Vor dem Aufpumpen muss das Restgas im Hammergehäuse abgelassen werden; eine Druckabweichung von ±0,1 MPa beschädigt den Speicher und die Kolbenbaugruppe unmittelbar.
Es handelt sich um ein exklusives schwerlastfähiges Kastendesign mit einer universellen schwerlastfähigen Schnittstelle für 14-Tonnen-Bagger. Für die Montage müssen hochfeste erdbebensichere Schrauben verwendet und mit einem Drehmomentschlüssel gemäß den Originalwerksstandards angezogen werden (empfohlenes Drehmoment: 800–900 N·m). Nach der Montage ist ein erdbebensicherer Test durchzuführen, um Sicherheitsunfälle infolge des Abfallens des Hammergehäuses während der Bauausführung zu verhindern.
es ist für schwerlastfähige Bagger mit einem Gewicht von 14–20 Tonnen geeignet. Während des Betriebs muss der Meißel vollständig senkrecht zur Brechfläche stehen und fest gegen diese gepresst werden; ein halbgepresstes Leerlaufen sowie schräges Schlagen sind strikt untersagt. Bei der Zerkleinerung schwerer Gesteinsmassen ist die Methode „Punktbruch + Schichtenbruch“ anzuwenden; ein einzelner, kontinuierlicher Schlag darf 30 Sekunden nicht überschreiten, um eine Verformung des Zylinders durch Überhitzung des Hammergehäuses zu vermeiden.
Der Wartungszyklus ist bei schweren Einsatzbedingungen erheblich zu verkürzen. Nach jeweils 4 Betriebsstunden ist der Verschleiß des Meißels, die Festigkeit der Schraubenverbindungen sowie der Zustand der Dichtungen zu überprüfen; nach jeweils 8 Betriebsstunden ist das Filterelement im Hydraulikölkreislauf zu wechseln und spezieller Hochtemperatur-Fett für schwere Beanspruchung nachzufüllen; bei längerer Betriebspause ist das Hydrauliköl abzulassen und der Meißel sowie die Schnittstelle vor Korrosion zu schützen.