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TOKU

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TNB6E-Hydraulikbrecher-Dichtungssätze

TNB6E-Hydraulikbrecher-Dichtungssätze

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Merkmale

Artikel

Spezifikation

Auswirkungen

700–1200 Schläge pro Minute

Werkzeugdurchmesser

45 mm (1,8 Zoll)

Arbeitsgewicht (2-teilige obere Halterung)

100 kg (220 lbs)

Arbeitsgewicht (Kastengehäuse)

125 kg (275 lbs)

ÖL-Fluss

20–30 l/min (5–8 gal/min)

Betriebsdruck

0–16 MPa (1015–2031 PSI)

Schlauch-Innendurchmesser

1⁄2 inch

Gasdruck

0,8 MPa (116 PSI)

Traglastbereich

1,0–2,0 Tonnen

TNB 6E  Komponenten des Brecher-Dichtungssatzes

Zusätzliche Hinweise

  • Der TNB-6E ist ein offiziell zugelassener kastenförmiger Hydraulikbrecher von TOKU, der für kleine Bagger/Lader mit einer Tragfähigkeit von 1,0–2,0 Tonnen geeignet ist. Es handelt sich um ein Spezialmodell für Brecharbeiten in beengten Räumen und mit geringem Gewicht; der Einsatz in mittelschweren bis schweren Brechsituationen ist nicht zulässig.
  • Halten Sie den Meißel senkrecht zur Bruchfläche und drücken Sie ihn während des Betriebs fest gegen das Objekt. Stoppen Sie die Maschine unmittelbar nach Abschluss des Brechvorgangs; Leerlauf ist strengstens untersagt. Schütteln Sie den Meißel nicht und schlagen Sie nicht mit einem schnellen Fall des Hammers auf harte Gegenstände, um Risse am Meißel oder an den Hauptgehäuseschrauben zu vermeiden.
  • Betreiben Sie das Gerät nicht im Wasser oder in schlammigen Bereichen, um Schlammansammlungen zu vermeiden, die einen vorzeitigen Verschleiß innerer Komponenten wie des Kolbens verursachen könnten. Vermeiden Sie den Betrieb, wenn der Hydraulikzylinder vollständig ausgefahren oder vollständig eingefahren ist, um Stoßschwingungen zu verhindern, die den Haupt-Hydraulikzylinder beschädigen könnten.
  • Stellen Sie den Öldurchsatz und den Betriebsdruck strikt gemäß den Originalwerksparametern ein. Ein Betrieb mit Überdruck oder unzureichendem Durchsatz ist untersagt. Es wird empfohlen, einen separaten Hydraulikölkreislauf zu installieren, um eine gemeinsame Nutzung mit anderen hydraulischen Komponenten des Trägerfahrzeugs zu vermeiden und Druckschwankungen, die die Lebensdauer der Ausrüstung beeinträchtigen könnten, auszuschließen.
  • Halten Sie den Stickstoffdruck stabil bei 0,8 MPa. Befolgen Sie die Betriebsanweisungen strikt beim Aufpumpen, um Gasaustritt und dadurch bedingte Geräteausfälle zu vermeiden. Überprüfen Sie den Luftdruck vor Beginn der Arbeiten und füllen Sie ihn rechtzeitig nach, falls er unzureichend ist.

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