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IMARC 2025: Wo Bergbaukapital, Politik und Technologie in Sydney zusammenkommen

Apr.12.2026

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Die meisten Bergbaumesse befassen sich ausschließlich mit Ausrüstung. IMARC hingegen widmet sich der gesamten Branche – Strategie, Kapital, Politik, Technologie sowie den Menschen, die all diese vier Bereiche vorantreiben. Dieser umfassendere Ansatz unterscheidet IMARC von den rein maschinentechnisch ausgerichteten Messen im Veranstaltungskalender und erklärt, warum jedes Jahr im Oktober mehr als 10.000 Delegierte aus über 120 Ländern nach Sydney reisen.

Die Internationale Konferenz und Messe für Bergbau und Ressourcen 2025 findet vom 21. bis 23. Oktober im ICC Sydney statt, dem Kongresszentrum am Rande des Darling Harbour. Mit der höchsten Besucherzahl ist sie Australiens größte Bergbaumesse und nach den meisten Kriterien die international am stärksten vernetzte Bergbaugathering der Region Asien-Pazifik.

Konferenz zuerst, Messe zweitens

IMARC veranstaltet über die drei Tage hinweg sechs parallele Konferenzströme, die die gesamte Wertschöpfungskette des Bergbaus abdecken – von der Exploration und Projektfinanzierung bis hin zur Stilllegung und Rekultivierung von Bergwerken. Das Programm 2025 steht unter dem Leitthema, mit dem sich die Branche derzeit weltweit auseinandersetzt: dem Zugang zu Kapital, Fachkräften, Technologie und Gebietsrechten bei gleichzeitiger Bewältigung der Dekarbonisierung und Risikomanagementaufgaben.

Zu den Rednern im Jahr 2025 zählen der CEO von Thiess, der Vorsitzende von Vale Base Metals, der Einkaufsleiter der BHP Group, der CEO von Idemitsu sowie der australische Bundesminister für Ressourcen. Ergänzt werden sie von Regierungsministern aus Saudi-Arabien, Schweden, Botswana, Neuseeland, Uganda und Osttimor – fünf Kontinente sind auf Ministerial Ebene vertreten. Diese politische Dimension ist für eine Bergbaumesse ungewöhnlich. Sie spiegelt IMARCs Positionierung als Ort wider, an dem Investitionsentscheidungen getroffen – und nicht nur Produkte begutachtet – werden.

Das Investorenforum Mines and Money findet parallel zur Veranstaltung statt und bringt institutionelle Anleger und Fondsmanager direkt mit Explorations- und Entwicklungsunternehmen zusammen. Bei den Mining-Spotlight-Sessions können kleinere Unternehmen live vor Investor-Panels präsentieren – ein Format, das bereits in früheren Ausgaben zu konkreten Kapitalzusagen geführt hat.

Die Ausstellungsfläche

Der Messebereich umfasst 20.000 Quadratmeter und beherbergt mehr als 500 Aussteller. Das ist eine beträchtliche Fläche für eine konferenzgeführte Veranstaltung. Die Aussteller reichen von großen OEMs und Technologieunternehmen bis hin zu Labors für die Analyse von Bohrkernen, Anbietern von Software für die Planung von Bergwerken und spezialisierten Beratungsunternehmen.

Ein eigens eingerichteter Innovations- und Investitionsbereich bringt Start-ups und F&E-Teams gemeinsam mit etablierten Akteuren zusammen – eine gezielte Maßnahme, um aufstrebende Technologien Investoren und Einkaufsverantwortlichen am selben Ort zugänglich zu machen. Auf der IMARC 2025 wurde zudem eine neue F&E-Zone speziell für bahnbrechende Technologien eingeführt, ergänzt durch geführte Messeführungen für Betreiber, die sich auf der gesamten Messefläche zurechtfinden möchten.

Die Mining Operators Series ist ebenfalls neu für 2025. Sie richtet sich an Fachkräfte auf Werksebene – etwa Schichtleiter, Leiter Instandhaltung und technische Spezialisten –, die normalerweise nicht an den konferenzbasierten Sitzungen mit starkem Fokus auf Führungskräfte teilnehmen, jedoch tagtäglich vor Ort über Beschaffungs- und Spezifikationsentscheidungen entscheiden. Der Zugang ist für qualifizierte Mitarbeiter von Bergwerksstandorten kostenfrei.

Schnellreferenz

 

Kategorie

Details

Veranstaltungsname

IMARC – Internationale Konferenz und Messe für Bergbau und Rohstoffe

Termine

21.–23. Oktober 2025

Ort der Veranstaltung

ICC Sydney, Darling Harbour, Sydney, Australien

Maßstab

mehr als 10.000 Teilnehmer, über 500 Aussteller, aus mehr als 120 Ländern

 

Warum der Standort Sydney sich eignet

Das ICC Sydney ist eine speziell errichtete Kongress- und Messestätte neben dem Darling Harbour, etwa zehn Minuten von der Innenstadt entfernt. Es bietet die Kapazität, sowohl eine Großveranstaltung als auch mehrere gleichzeitig stattfindende Konferenzveranstaltungen wie sie für die IMARC erforderlich sind, zu bewältigen – nicht jede Veranstaltungsstätte im asiatisch-pazifischen Raum verfügt über diese Kapazitäten im für die IMARC erforderlichen Umfang.

Sydney fungiert selbst als regionales Finanzzentrum, was für eine Veranstaltung von Bedeutung ist, bei der der Fluss von Investitionsabschlüssen ein zentraler Erfolgsindikator ist. Die Nähe der Stadt zu den Bergbaurmärkten Südostasiens und des pazifischen Raums sowie die direkten Flugverbindungen aus Nordamerika, Europa und Afrika machen Sydney zu einem praktischen Treffpunkt für ein wirklich globales Publikum.

Relevanz für Anbieter von Maschinen und Anbaugeräten

IMARC erstellt ein Käuferprofil, das sich von einer reinen Maschinenausstellung unterscheidet. Einkaufsverantwortliche führender Bergbauunternehmen nehmen ebenso teil wie Delegierte auf CEO-Ebene. Das Programm 2025 umfasst eine eigens für die globale Beschaffungsstrategie konzipierte Sitzung mit dem Group Procurement Officer von BHP – ein deutliches Signal dafür, wie ernst die Veranstaltung den Dialog rund um die Lieferkette nimmt. Für Unternehmen aus dem Segment hydraulischer Brecher und Abbruchzubehör bietet IMARC Zugang zu zentralisierten Einkaufsteams der weltweit größten Bergbauoperatoren – häufig in einer weniger überlaufenen Umgebung als bei reinen Geräteausstellungen, wo Hersteller von Zubehör um Aufmerksamkeit konkurrieren müssen, die ansonsten von Großfahrzeugen wie Muldenkippern und Bohranlagen in Anspruch genommen wird.